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Wie man ein Team um ein Pokémon baut: Die Anker-Methode erklärt

PTB-TeamZuletzt aktualisiert: 16. Juli 2026
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Schnelle Antwort

Erfahre, wie du ein komplettes Team um dein Lieblings-Pokémon aufbaust. Dieser Guide behandelt die Anker-Methode, das Bilden von Kernpaaren, das Ausgleichen von Schwächen und das Besetzen von Rollen für kompetitives und lockeres Spielen.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet es, ein Team um ein Pokémon herum aufzubauen?
Um ein Pokémon herum zu bauen bedeutet, diese Art als Mittelpunkt deines Teams zu wählen und dann fünf Teamkollegen speziell zu seiner Unterstützung auszuwählen — um seine Schwächen defensiv abzudecken, sein Sweeping-Potenzial zu ermöglichen und Bedrohungen zu bewältigen, die es sonst ausschalten würden.
Welche Pokémon eignen sich am besten, um ein Team um sie herum aufzubauen?
Die besten Anker-Pokémon sind diejenigen mit starker offensiver Präsenz, aber ausnutzbaren Schwächen, die Teamkollegen abdecken können. Beispiele sind Knakrack (großartige Offensive, Eis/Feen-Schwäche leicht ausgleichbar), Ramoth (verheerender Sweeper, gekontert durch Tarnsteine und Gesteins-Attacken) und Gladimperio (Endgame-Monster, braucht Kampf/Boden-Antworten).
Wie viele Schwächen sollte mein Anker-Pokémon haben?
Idealerweise 2-4 Schwächen. Weniger Schwächen (wie ein reiner Stahl- oder Wasser-Typ) sind leichter abzudecken, bieten aber möglicherweise weniger offensiv Kraft. Mehr Schwächen (wie Eis/Gestein mit 4+ Schwächen) erfordern mehr Teamkollegen, die der Abdeckung gewidmet sind, was weniger Raum für andere Rollen lässt.
Kann ich ein Team um ein schwaches Pokémon bauen, das ich einfach mag?
Absolut. Für das lockere Spielen und den Story-Modus kann jedes Pokémon ein Team verankern — du brauchst nur Teamkollegen, die seine spezifischen Schwächen ausgleichen. Im kompetitiven Spiel können schwächere Anker in niedrigeren Tiers (UU, RU, NU) immer noch funktionieren, wo sie auf angemessene Konkurrenz treffen.